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Dr. Heinz Klink
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag : 10:00- 13:00 / 15:00-19:00 Samstag 09:30- 14:00
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Profil Dr. Heinz Klink Leistungssport ist für Dr. Heinz Klink kein Novum. Zwar ist es nun schon einige Zeit her, dass der gebürtige Darmstädter deutscher Vizemeister wurde im Straßenradsport Formel L. Doch die Erinnerung ist noch lebendig an eine Laufbahn als Radrennfahrer, die immerhin zwölf Jahre andauerte und im Jahr seiner Vize-DM endete. Im Anschluss an die letzte Saison als aktiver Rennfahrer standen für Heinz Klink zunächst einmal berufliche und private Prämissen im Vordergrund. Klink schloss sein juristisches Studium ab, promovierte und ist nun seit einigen Jahren selbständiger Rechtsanwalt in der Mainzer Rechtsanwalts- und Steuerberatungskanzlei Klink · Kurti · Schnatterer · Schärfe sowie Geschäftsführer der TRIAS Steuerberatungsgesellschaft mbH. Zu viel, um „nebenbei“ Leistungssport zu betreiben. „Im August 1999 habe ich mit dem Laufen begonnen“, sagt Heinz Klink. In erster Linie ging es für ihn damals darum, seine gesundheitliche Verfassung zu verbessern und einige der lästigen Pfunde abzuschütteln. „Aber dann gab es den ersten Gutenberg-Marathon“, schaut Klink zurück auf den Winter 1999/2000, den der heute 46-Jährige zur Vorbereitung auf seinen ersten Marathon nutzte. Am 14. Mai 2000 absolvierte er dann in Mainz in 3:51:52 Stunden seinen ersten Lauf über die klassische Distanz. Zwölf weitere Marathon-Wettkämpfe und zahlreiche andere Laufwettbewerbe sowie die erfolgreiche Teilnahme an den Mainzer City-Triathlons folgten. Waren es zu Beginn der Läuferkarriere meist zwei Marathons im Jahr, eben klassisch einer im Frühjahr, oft in Mainz, und einer im Herbst, meist Frankfurt, aber auch Berlin, Köln, Fort Collins (USA) und Dresden, hat Heinz auf Empfehlung seines früheren Wiesbadener Trainers im Winter 2003/2004 viel an seiner Grundschnelligkeit gearbeitet. „Beim Volkslauf in Groß-Gerau an Fastnacht 2004 habe ich mich über zehn Kilometer gleich mal um 1:30 Minuten verbessert", sagt er zufrieden. Gekrönt wurden diese Bemühungen mit dem deutlichen Durchbruch der 3-Stunden-Mauer beim Frankfurt-Marathon 2004. Dort standen am Ende 2:56:34 Stunden auf der Uhr. Um solche Zeiten zu laufen, ist nahezu tägliches Training Pflicht, auch wenn dies für den vielbeschäftigten Anwalt und Familienvater zeitlich einige Konzentration erfordert. „Unter der Woche beginne ich meist morgens um sechs Uhr mit meinen Trainingsläufen“, erklärt Klink, wie er die nötigen Kilometer neben Beruf und Familie zusammenbringt. Seine Vorbereitung steuert er nach den Vorgaben eines ausgeklügelten Trainingsplans, der eine gute Zeitplanung im Alltag voraussetzt. Auch Ruhetage, sprich Regeneration, dürfen schließlich nicht vergessen werden. |
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